Donnerstag, 3. Juni 2010

Nuevas impresiones :)




Viel viel Arbeit

Sonntag, 25. Oktober 2009

Fortschritte

So, viele werden sich fragen was machen die beiden.... abgesehen von irgendwelchen Konferenzen, wir bauen weiter und die Fortschritte könnt ihr hier sehen. Es ist halt viel viel Arbeit und der Zeitaufwand ist enorm wenn mann es gut machen will. Wie denn auch sei es macht Spass. Die Kabine und Elekrik müssen noch gemacht werdenes fehlt der ganze zeitaufwendige Kleinkram. Freiwillige Bastler sind willkommen schlafen und essen sind frei.... :)






Mittwoch, 14. Oktober 2009

Konferenz in Brüssel

Konferenz in der Medizinischen Universität Brüssel:

so, hier das Video aus Brüssel wo ich eine improvisierte Konferenz für "Project Camelot"In der Erasmus Universität gegeben habe.
Ich habe dort zum ersten mal das "Earth Help Project" vorgestellt. Ich hoffe es gefällt euch.

Freitag, 25. September 2009

So und jetzt eine slideshow von unserer Arbeit:


video

Bei genauen hinsehen kann man sehen das alles recycelt wird was geht.
Die Tanks aus dem Shelter etc... alles beste Militärqualität.
Wir hoffen es gefällt euch ! Wir basteln weiter.. :)

Mittwoch, 5. August 2009

Montag, 6. Juli 2009

Shelter von innen

So jetzt geht es darum den ganzen krempel aus dem Bunker ( Spitznamen für den shelter) herauszuräumen.


Na dann viel Spaß beim ausräumen...


Krempel...

noch mehr Krempel
noch mehr....mmh die Tanks! super stabil!


......eine Woche später







endlich leer.

Abladen

Dank der Hilfe der Nachbarn.....gesegnet sei Manitu....:) Danke Bibo für die Fotos!

Irgendwie geht das soooooo nicht....Ketten sind da besser....




Vooorsichtig...



über die Mauer...




Und...passt.

Fahrt nach Spanien

So , seit einiger Zeit habe ich nichts neues geschrieben, aber jetzt geht es weiter. Tante Hanna (Unser Magirus) ist jetzt in Spanien wo wir den umbau beenden wollen. zuerst muss der aufbau der Militär shelter wieder runter um ihn besser ausbauen zu können , außerdem soll der Magirus extra Tanks für eine grössere Reichweite bekommen. Die Bremsanlage wird verlegt und..und und.
Kurzum er soll restauriert werden, und zu guter letzt mit einem GEET system ( d.h. motor läuft mit wasser + diesel) versehen werden. Wie das geht steht in meinem anderen blog hydronica.blogspot.com

aber hier erst mal die Bilder von ...

Noch in Deutschland:





Noch neue Wischblätter...und dann 1650km zur Sonne.....

Samstag, 6. Dezember 2008

So jetzt stimmt die Höhe. Der aufbau wurde so flach wie möglich aufden LKW gebaut es bleiben noch ca. 20cm Federweg.

Montag, 1. Dezember 2008

So,es geht endlich weiter!

So,es geht endlich weiter!Nach langem Warten wird am 10 Dez Tante Hanna abgeholt und nach Spanien gebracht.Endlich! Es war auch viel zu tun. Hier ein Video des Verlängerns.



Ottmar Becker macht das wirklich prima und sein know how ist hervorragend. Jetzt geht es an das Feintuning des Fahrgestells denn die Verschränkung ist sehr wichtig beim Aufbau. Da es sich um ein 4X4 LKW handelt ist es sehr wichtig das das Chassis sich verschränken, d.h. elastisch verbiegen kann denn nur so bleiben alle 4 Räder auf dem Boden und können so Kraft übertragen. Wenn das Chasis zu steif ist, heben sich 1 oder 2 Räder vom Boden ab und können in schwierigem Gelände nicht mehr greifen, d.h. der LKW bleibt also stecken.Wenn die Verschänkung zu weich ist, fängt er an bei höheren Geschwindigkeiten zu schlingern,was sehr gefährlich ist. Es geht darum mit dem professionellen Aufbau und inteligenter Gewichtsverteilung das Opimale herauszuhohlen.

Mittlerweile Habe ich auch einen GEET Plasma Motor fertig gebaut und er läuft prima, es wird unsere Notstromversorgung werden. Von Werksmässigen 1,7 Litern pro Stunde läuft er jetzt mi 0,32 Litern d.h. 531% Verbesserung des Verbrauchs bei nur 0,13-CoWert.Ist doch schon was oder?

Hier die Videos





Samstag, 4. Oktober 2008

Nachtrag Geet Pantone

Die Geet HHO Technologie hat einen neuen Blog denn wir wollen hier uns mehr dem Thema Magirus - Deutz Allrad LKW widmen, unseren Expeditionsmobil und unseren Reisen. Für alle die mehr zum Thema Kraftstoffeinsparung wissen wollen hier der Blog :

http://hydronica.blogspot.com/

Andreas

Samstag, 27. September 2008

5. Licht mit nur 1 Kabel



Hier stelle Ich ( Andreas) das Funktionsprinzip der Entkeimungsanlage unseres Frischwassers mit nur 1 Kabel vor. Wir wollen möglichst keine Chemie im Wasser. Wir haben ein 5 teiliges Umkehrosmosesystem. Der Haupttank hat eine UV - Ozon Lampe zur Keimtötung als Vorstufe.


Viele wissen wahrscheinlich das man mit UV Strahlen Keime im Wasser abtöten kann. Es gibt viele kommerzielle Lampen dafür . Das ist soweit auch gut, solange man keine Energieprobleme hat, denn diese Systeme sind anfällige Energiefresser.


Hier stelle ich meine Lösung vor wie man mit nur einem Kabel sowohl eine Menge LED`s .als auch eine Leuchtstofflampe ( Oder UV - Lampe )und Glühlampe zum leuchten bringen kann, ohne die Batterien des Wohnmobils zu belasten. Eine UV Lampe lässt sich nur schlecht fotografieren deshalb eine einfache Leuchtstofflampe zu Demo zwecken.


Wer will kann es ja ausprobieren:

Mann nehme eine Plasmalampe und macht mit einem kabel eine Schlaufe Drumherum wie auf dem Bild. Danach kann man 3 Led's ( 2 in reihe, 1 in Serie) mit nur 1 kabel zum leuchten bringen welches mit einer spule noch heller wird.


Danach in Serie eine UV Lampe . Das ganze lässt sich sehr gut erweitern, macht Spass und bringt so manchen Physik - Profi ins grübeln...

Das Messgerät ist ein Magnetfeldmesser, kein grosses Magnetfeld messbar.

Die Plasmalampe wird über das USB Kabel bzw. einer kleinen Batterie gespeist.....Seltsamerweise scheint die Lampe weniger Energie zu benötigen als mit dem Vorschaltgerät, was technisch nicht sein darf...mmmh, muss wohl noch weiter Versuche machen um mich nicht zu irren.


Die Lampe brennt sobald sie Wasser berührt. Ich kann keine Ampere messen, weder analog noch digital. Messfehler? Skinn effect? Möglich aber Ich glaube es nicht, denn sie leuchtet selbst bei kurzgeschlossenen Polen der Lampe. Möglicherweise longitudinale Scalarwellen, so wie Tesla sie beschreibt. Ich habe keine Ahnung, auf jeden Fall brennt die Lampe ohne meine Batterie zu belasten , ist ja immerhin schon was.

Das ist die UV Entkeimungslampe. Die Leuchtstoffröhre war nur zu Versuchszwecken.

Andreas

Samstag, 20. September 2008

4. Geet-system auf Magirus Deutz 170 D11

Tja, während den Wartezeiten des Umbaus, habe ich angefangen ein Geet Pantone System für den Magirus zu konstruieren, na ja, zumindest den 3D Entwurf. Worum geht es dabei ?

Wir wollen den Kraftstoffverbrauch reduzieren ! (wer will das nicht?) und dabei die Umwelt weniger verschmutzen. Dem Dieselkraftstoff wird Wasser (Ja richtig ,Wasser!) beigemischt, allerdings nicht als flüssiges Wasser sondern als Plasma unter Zuhilfenahme der Abwärme des Auspuffs.

=== Wie geht denn das ? ===

Der Nachbau ist sehr, sehr einfach, es reichen Rohre aus dem Baumarkt. Die Theorie ist sehr Komplex, aber ich versuche sie trotzdem zu erklären.

Als Plasma bezeichnet man in der Physik ein (teilweise) ionisiertes Gas, das zu einem nennenswerten Anteil freie Ladungsträger wie Ionen oder Elektronen enthält. Der Geet stellt somit Plasma her, denn es wird ein ionisiertes Gas (Dampf) hergestellt.

Ablauf des GEET:
Die heißen Abgase strömen durch den mit Wasser gefüllten Behälter und bringen diesen dazu Dampf in diesem Boiler zu bilden. Dieser wird mittels starken Unterdruck des Ansaugstutzens in den Reaktor gesogen. Durch den erhitzen Reaktor und die Rotation wird es hyperkritischer Dampf ab dem kritischen Punkt bei 374 °C mit anderen physikalischen Eigenschaften, welcher gleichzeitig durch den Reaktorstab ionisiert und dann in den Motor geleitet wird. Diese Form des Dampfes enthält keine Wassertröpfchen mehr und ist in ihrem physikalischen Verhalten ebenfalls ein Gas und nicht sichtbar.
Im Wirbelrohr oder Geet Reaktor zersetzen sich die Moleküle von Kohlenstoff und Wasserstoff und bilden ein ionisiertes Plasma, welches durch Einwirkung von Zentrifugalkräften und Elektrizität (Elektrolyse) gecracked wird und andere Molekulare Verbindungen herstellt. Der Plasma-Reaktor spaltet größere Moleküle auf und verändert ihren materiellen Zustand so, dass Plasma entsteht. Normalerweise geschieht eine derartige Reaktion erst bei sehr hohen Temperaturen, aber der Unterdruck lässt diese Reaktion schon bei wenigen hundert Grad ablaufen. Der Reaktor erzeugt ein gasförmiges Gemisch aus Sauerstoff, Wasserstoff und Stickstoff, welches in den eigentlichen Vergaser und von dort in die reguläre Brennkammer des Motors geleitet wird.
Im Grunde ist der Geet Reaktor eine kleine Raffinerie, welche alle Gasförmigen Stoffe in ihre Bestandteile zerlegt und dann je nach Molekulargewicht wieder zusammen fügt.

Ein Technisch - Wissenschaftlicher Auszug:

Dirk Schadach
DSchadach@tegaron.de
53177 Bonn

Die Energieübertragung aus dem Vakuumfeld beruht auf
nicht-transversalen elektromagnetischen Effekten

GEET (P. Pantone): Anwendungen von sog. ”selbstgenerierten Plasmaentladungen” für ein elektrokatalytisches Cracking-Verfahren, bei dem aus minderwertigen Treibstoffen und sonst unbrennbaren Flüssigkeiten eine neue Art von Treibstoffen erzeugt wird: unmittelbar vor der eigentlichen Brennkammer liegt eine spezielle Resonanzkammer, innerhalb der sich so etwas ähnliches wie ein Mini-Gewitter abspielt. Bei den in der Resonanzkammer oszillierenden Plasmaentladungen spielen longitudinale elektromagnetische Prozesse die entscheidende Rolle. Die experimentellen Ergebnisse aus den Versuchen mit den GEET-Aggregaten zeigen deutlich, daß die Hertzsche Beschreibung unzureichend ist, um die longitudinalen Plasma-Effekte zu beschreiben.

Kompletter download als PDF:

http://www.g-r-z.org/pdf-dateien/energieuebertragung-vakuumfeld.pdf
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Worauf man beim Nachbau achten muss, sieht man in diesen (etwas ranzigen?) Videos.

Video 1
Video2

Mit der gleichen Menge Treibstoff laufen modifizierte Maschinen bis zu dreimal so lange wie normal und produzieren dabei fast keine schädlichen Abgase

Hier ein Geet video auf einem Traktor.


Wer es spektakulär mag, sollte sich dieses Video von Frederik Gaultier anschauen

Der Reaktor funktioniert sogar mit stark verdünnten Kraftstoffen, beispielsweise einer Mischung aus 20 Prozent Altöl und 80 Prozent Wasser. Auch mit Kaffeewasser, Cola und Batteriesäure klappt der Prozess. Schließlich ist ja alles Kohlenstoff. Die Sauerstoffemission ist dabei größer, als es der Konzentration in der umgebenden Luft entspricht.


Hier ist ein Erstentwurf um 2 Geet Prozessoren fur den Magirus zu machen, jeweils einer auf jeder Seite. Muss aber noch verbessert werden denn es soll so einfach wie möglich herzustellen sein. Es handelt sich um 6 Reaktor Rohre 1/2" in einem 80mm Rohr, welches theoretisch den richtigen Querschnitt hat (werden ja sehen).








Vielleicht ist ein SPAD System sinnvoller? Da der Magirus beim Fahrzeugbauer ist, weiß ich nicht wie viel reellen Platz habe ihn einzubauen. Ein rechteckiges Spad ist einfacher zu schweißen. Vielleicht hat jemand auch eine bessere Idee?

Hier der download als PDF:
mit vielen technischen Informationen
der Geet Pantone Plasma Systeme



Eine sehr ausführliche Website dazu:
http://quanthomme.free.fr/pantone/martz/PageC_Martz.htm
(Ist auf französisch, unten im Blog ist das Übersetzungsmodul)

3. Der Wohnwagen

Hurra! Wir haben einen passenden (fast) neuen Wohnwagen für den Aufbau unseres Expeditionsmobils gefunden.

Es ist so ziemlich genau was wir wollten und brauchten. Es hatte einen leichten Heckschaden, der aber nicht weiter störte ,denn wir wollten ihn ja sowieso ausschlachten. Es handelt sich um einen Fendt - Safir , ein schönes Stück und war auch nur einmal im Einsatz, also quasi neu. Umso besser, denn wir hatten beschlossen lieber mehr zu investieren als nachher alten Gammel zu haben.


Der Standort des guten Stücks war ( wie sollte es auch anders sein) in Holland. Mein Bruder erklärte sich auch promt bereit ihn abzuhohlen ( Danke!). Ihm scheint die Idee des 4x4 Expeditionsmobils immer mehr zu gefallen, und hat jetzt Spaß daran mitzumachen. Ist ja auch das ultimative Männerspielzeug zum basteln und schrauben. Vor Jahren hatte sich mein Bruder ein Auto selber gebaut. Eine Replica von einer wunderschönen Shelby Cobra. Aber was wir jetzt machen.. dagegen ist selbst ein Hummer ein Kleinwagen.. :)

Nachdem der Wohnwagen abgeholt war, musste er fachgerecht " geschlachtet werden, d.h. Jedes Teil wurde gemessen, fotografiert, ausgebaut, nochmal gemessen und klassifiziert für den späteren Umbau des Shelter Aufbaus. Dabei stellte sich heraus, dass die Masse passen. Zunächst erstmal...


Beim Ausbau hatte ich (Andreas) auch 2 tolle Gehilfen : Danke Will und Jessika ! Mit ihrer großartigen Hilfe ging es auch ganz flott. Zum Schluss wurden nochmal die Original Einbaumasse fotografiert, um nachher die Aussparungen auch an der richtigen Stelle zu haben. Denn einmal ausgesägt hilft kleben nix.

Zu Guter letzt wurde dann auch alles wieder schön verpackt, denn der Innenausbau findet in Spanien statt und wir wollen ja nicht das es auf dem Transport dorthin kaputt geht oder verkratzt wird.

2. Der Aufbau

Ist schon seltsam... Unser Aufbau hat schon einen Namen:

Johan = Johannes, tja Tante Hanna und Onkel Hannes...so war ihr richtiger Name, Zufall ? Es ist auf jeden Fall ein super robustes Teil mit fast 4 Tonnen Zuladung, obwohl er selbst unter 1 Tonne bleibt.
Das haben wir zwar nicht vor, aber genug Reserven zu haben kann nie schaden.

Nachdem wir uns ein 3D Programm installiert haben ging es darum, den Raum so gut wie möglich aufzuteilen. Es ging uns hauptsächlich darum uns nicht zu eingeengt zu fühlen, aber zugleich auch platz für unseren Nachwuchs zu haben.

Hier der Entwurf:

Mein Bruder meinte, das Beste währe sich nach einem gebrauchten Wohnwagen umzuschauen, denn dort währe ja im Grunde schon alles oder zumindest vieles, von dem was wir brauchen ,vorhanden. Wir fanden das auch einen sehr gute Idee, denn warum sollte man das Rad neu erfinden? Miriam war bevor sie Fotografin wurde, gelernte Bildhauerin und Möbelrestaurator. Sie hatte vorher im Spanischen Königshaus hochwertige Möbel restauriert.
Sie meinte auch, das es das beste währe, denn Gewicht spielt hier auch eine wichtige Rolle. Je weniger je besser. Möbel mit DM oder sogar Spanplatten zu bauen wäre Unsinn, denn es ist letztendlich viel zu schwer. Es wäre wesendlich sinnvoller mehr Zuladung für Diesel und Wasser zu haben, den das ist was wir letztendlich brauchen werden.

Also schauten wir uns nach einem Wohnwagen um, welcher sowohl in den Massen als auch in dem Design der Möbel unserem Geschmack und den technischen Anforderungen entspricht.